Das Projekt
Menschen mit Behinderungen erfuhren
während des NS-Regimes durch staatlich angeordnete Zwangssterilisationen
und Tötungen unermessliches Unrecht. Gemeinsam mit Menschen mit
Behinderungen sowie Hagener Schüler*innen wurde im ersten Teil des
Projektes ein zentral gelegener Gedenkort in Hagen geplant und
gestaltet. Ergänzend dazu entstand eine Ausstellung, die dazu beiträgt,
das begangene Unrecht im öffentlichen Bewusstsein zu verankern.
Der
zweite Teil knüpft an das Projekt „Gegen das Vergessen!“ an: Zusammen
mit jungen Menschen mit und ohne Behinderungen wurde ein virtueller
Stadtrundgang durch Hagen sowie eine begleitende digitale Stadtkarte
entwickelt. Dadurch können sowohl Orte der Verbrechen als auch des
Gedenkens digital erschlossen und insbesondere für junge Menschen
anschaulich und erfahrbar gemacht werden.
Projektträger
Caritasverband Hagen e.V.
Bergstraße 81, 58095 Hagen
Vorstand: Torsten Gunnemann,
Rolf Niewöhner
Projektleitung
Meinhard Wirth
Konzeption und Inhalte
Anna Arias Viebahn
Martina Viebahn
Pablo Arias Meneses
Benno Arias Viebahn
Kooperationspartner
Gesundheitsamt
Dr. Anjali Scholten
Friedrich Schmidt (i.R.)Matthias Kortwittenborg
Hagener Geschichtsverein e.V.
Dr. Gerd Pauli. Walter Möller
Fachhochschule Dortmund
Prof. Dr. Michael Boecker
Mitarbeit
Merlvin Armold, Nadine Böttcher, Oliver Droste, Michael Eckhoff, Robin Grüll, Wanesa Hofnagel, Michael Kegelmann, Christine Lanwehr, Miroslav Markovic, Sven Milan, Maksy Myszko, Vanesa Veladic, Sofie Wagner, Ugur Yildrim